Über mich

Fotograf?

Ich möchte mal anfangen damit, Euch zu erzählen, dass ist kein ausgebildeter Fotograf bin. Das wird aber kein Problem darstellen. Ganz im Gegenteil. Ich habe vor mit Euch Lebenszeit zu verbringen. Dieser soll Euch bereichern und die wird auch nicht bereichern.

Es geht darum, Momente festzuhalten. - Momente, die in dem Augenblick so wahnsinnig alltäglich wirken. - in der Retrospektive aber wunderschön sind. - In 5, 10 oder auch 20 Jahren wünscht Ihr Euch wieder zurück. - Zurück in diesen Moment. Es ist also völlig ohne Belang, ob ich ausgebildeter Fotograf bin oder nicht. Viel wichtig ist es, dass ich Euch verstehe und als stiller Beobachter mit dabei sein darf.

Was Ihr daraus macht, ist ganz Eurer Kreativität und Fantasie überlassen. 

 

Das Fundament

Ich bin aufgewachsen in Rheinbach. Das liegt circa 20 km von Bonn entfernt und direkt hinter Rheinbach beginnt die Eifel. Meine Eltern waren beide Lehrer in Ihrem Arbeitsleben. Sie haben sich im Studium der Sportpädagogik kennen gelernt.

Das sagt schon viel aus, über meinen Hintergrund. Zwei Lehrer erziehen zwei Kinder, mich an meinen Bruder, am Rande der Eifel, als Familie, haben wir das Glück sehr viel Urlaub zu haben und somit sehr viel Zeit in der Natur und als Familie zu verbringen. Zusätzlich dazu, waren meine Eltern seit jeher sehr reiselustig. So habe ich in meiner Kindheit in einem VW Bulli Europa bereist.

Bis zu meinem 16. Lebensjahr, saß ich noch nicht in einem Flugzeug. Habe aber die wichtigsten Städte Europas gesehen. Neben Paris, Madrid, Lissabon ging es auch nach Venedig von dort aus mit der Fähre in die Türkei und über den Landweg über Griechenland, das ehemalige Jugoslawien nach Central Europa. Natürlich, waren das noch andere Zeiten. Zu dieser Zeit, könnte man die Kinder noch auf der ausgeklappten Rückbank unangeschnallt schlafen lassen ohne irgendwelche Schuldgefühle zu haben. Ich bin also gut behütet am Rande der Eifel und in der Nähe der, in meiner Kindheit, Hauptstadt der Republik aufgewachsen.

Das Arbeitsleben

Mein Arbeitsleben, begann sehr früh. Ich wusste bereits in der 8. Klasse, was ich werden will. Ich sollte also Radio und Fernsehtechniker werden. Die nächstes 2 Jahre zeigten, dass dies keine besonders gute Idee ist. Ich machte Praktikas und jobte in der in der Freizeit bei einem lokalen Elektromarkt. Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, zeigt aber auch, dass ich eher reden und verkaufen, kann als die Geräte zu reparieren.

So entschied ich mich, nach der mittleren Reife, Eine Lehre bei Bosch zu beginnen. Es sollte der gute Mittelweg werden und so habe ich mich für den Kommunikationstechniken entschieden. Da ich gleich mit sechs Jahren eingeschult worden bin, war ich zu der Zeit 16 Jahre alt.

Bei einem so großen Konzern anzufangen, bedeutet von Anfang an eine gewisse Affinität zu reisen. So war unser Ausbildungszentrum nicht nebenan entfernt, sondern in Dortmund, beziehungsweise in Hamburg. So haben wir Wohngemeinschaften gebildet, und das ganz ohne Internet. Heute kaum noch vorstellbar.

So bin ich also mit 16 Jahren zu Hause ausgezogen um die Welt zu erkunden. Ein wenig anders als das Studenten heute tun, Aber trotzdem sehr spannend und vor allem prägend für mein weiteres Berufsleben.

Danach ging es, über verschiedene Etappen im Unternehmen bis zu meiner heutigen Position, Als Vertriebsverantwortlicher Für Professional Services. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich gerne auf meiner linkedin Innenseite in formieren.

 

Generation 30+

Nach meiner Lehre, bin ich eingestiegen in die Montage von Kommunikationssystemen. Wo man jeden Tag mit anderen Menschen zu tun hat. Dies hat mich sehr geprägt.

Ich bin über verschiedene Stationen in Deutschland (Leipzig, München, Berlin, Köln) sowie Verantwortungen innerhalb von Europa sowie AMEA irgendwann, aus der Service Organisationen in die Sales gekommen. Hier bin ich zu Hause und noch heute sehr glücklich die für Professional Services in Deutschland.

Im März 2012 wurde unsere Tochter in Bonn geboren. Im November 2014 folgte unser Sohn. Bereits seit 2011 wohnt  die kleine und quirlige Jack Russel Hündin Nellie bei uns.

Unterwegs Zuhause

Einmal infiziert, in meinem Fall durch meine Kindheit, bleibt man Wohnmobilist und liebt das Leben unterwegs. Das beginnt natürlich in der Jugend und in den 20+ Jahren mit dem Zelt. Aber mit wachsender Familiengröße ist es dann doch irgendwann ein eigenes Wohnmobil geworden. Genau genommen haben wir, aktuell, bereits das 3. Wohnmobil. Angefangen hat es mit einem sehr alten Wohnmobil, welches wir noch etwas umgebaut haben um in eine 2 monatige Elternzeit mit unserer Tochter im Jahr 2012 durch Europa zu reisen. Eine tolle Zeit und ich kann nur jeder jungen Familie empfehlen, die mindesten 2 Monate gemeinsam zu verbringen.

Aktuell nutze ich unser Wohnmobil auch um meine zahlreichen Dienstreisen im Sommer etwas aktiver zu gestallten und nicht nur zwischen Flughafen, Büro und Hotel zu pendeln. So bleibt mir die Möglichkeit dies mit sportlichen Aktivitäten und natürlich dem fotografieren zu verbinden.